Jeder Weg führt…

… irgendwo hin. Um zu wissen, was einen am Ende erwartet, reicht ein Fernrohr nicht immer aus. Manchmal muss man einen Weg einfach beschreiten, um zu erfahren, wohin er führt. Und selbst, wenn man am Ende angelangt ist und man vor einer Mauer steht, ist nicht gesagt, dass da wirklich das Ende ist. Alles ist in Bewegung. Die Welt entwickelt sich. Wir entwickeln uns. Die Welt wird von uns weiterentwickelt.

Wenn man also am Ende eines Weges angelangt ist, dann sollte man nicht stehen bleiben. Und auch nicht zurückgehen. Man sollte weitergehen und einen neuen – noch nie dagewesenen – Weg beschreiten und ihn somit vielleicht sogar für andere ebnen.

So kann man sich und auch seinen Mitmenschen immer neue Möglichkeiten offenbaren. Dabei sind nicht unbedingt die geraden Wege die besten. Je verzweigter und kurviger dein Weg verläuft, desto mehr kannst du von der Welt entdecken. Je mehr Berge man beschreitet, desto weiter kann man blicken. Auch, wenn man zwangsläufig irgendwann wieder von diesem Berg herabsteigen und in die Tiefe blicken muss. Der Ausblick von Oben ist es allemal wert.

 

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